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2016/10/16 – 15 Jahre Dorfcafé im Bergtreff

Aus einer Vision wurde ein Stück Zuhause auf dem Berg

Es sind oft die kleinen Dinge, die ein Dorf lebenswert machen: ein gedeckter Tisch, ein Stück selbst gebackener Kuchen, bekannte Gesichter und die Zeit für ein Gespräch. Seit inzwischen 15 Jahren bietet das Dorfcafé im Bergtreff genau diesen Raum. Am 27.September 2026 feierte der Bürger- und Nachbarschaftsverein (BNV) gemeinsam mit zahlreichen Gästen das Jubiläum eines Angebots, das längst viel mehr geworden ist als eine gute Idee aus der damaligen Dorfmoderation.
Dieter Kamin erinnerte zu Beginn an die Anfänge und hatte dafür ein ganz besonderes Stück Geschichte mitgebracht: den ersten Flyer, mit dem vor 15 Jahren zum Dorfcafé eingeladen wurde. Viele Projekte hat der BNV seitdem begleitet. Manche waren für eine bestimmte Zeit genau richtig und durften irgendwann wieder gehen – etwa das gemeinsame Brotbacken oder der Flohmarkt. Andere Ideen haben sich bis heute gehalten. Dazu gehören neben den offenen Gärten vor allem die regelmäßigen Treffen im Dorfcafé.
Ein Blick auf den alten Flyer sorgte beim Jubiläum zugleich für eine kleine Überraschung: Dort waren auch die damaligen Preise abgedruckt. Und genau diese galten an diesem Nachmittag noch einmal für die Gäste – Speisen und Getränke gab es zu den Preisen von vor 15 Jahren.
Dass aus einer Vision 15 Jahre gelebte Dorfgemeinschaft werden konnten, ist vor allem Menschen zu verdanken, die eine Idee nicht nur gut fanden, sondern sie angepackt haben. Allen voran Jutta Bewer und Ursula Rötzel. Seit den Anfängen kümmern sie sich mit viel Herzblut um das Dorfcafé – von der Planung und Vorbereitung über das Backen und Bewirten bis zum Spülen danach. Vieles davon geschieht im Hintergrund und ganz selbstverständlich. Gerade deshalb nutzte Dieter Kamin das Jubiläum, um ihnen und allen, die das Dorfcafé über die Jahre unterstützt haben, ausdrücklich Danke zu sagen.
Auch Ortsbürgermeister Ralph Hörster gratulierte im Namen der Ortsgemeinde Bitzen und dankte allen Helferinnen und Helfern, die das Dorfcafé in den vergangenen 15 Jahren getragen haben. Dass längst nicht nur Menschen aus Dünebusch und Bitzen den Bergtreff besuchen, sondern regelmäßig auch Gäste aus anderen Orten kommen, zeige, wie erfolgreich sich das Angebot entwickelt habe.
Die Wurzeln des Dorfcafés reichen zurück in die Zeit der Dorfmoderation der Ortsgemeinde Bitzen. Damals ging es zunächst ganz bewusst um Visionen: Wie soll ein Dorf aussehen, in dem Menschen heute und auch in Zukunft gerne leben? Was braucht es für Kinder und Jugendliche, für ältere Menschen, für Begegnung und Gemeinschaft?
Der damalige Ortsbürgermeister Armin Weigel ermutigte die Beteiligten, zunächst frei zu denken und nicht jede Idee sofort daran zu messen, ob sie unmittelbar umsetzbar war. Die Dorfmoderation war in verschiedene Arbeitskreise gegliedert. Dort wurden die Vorstellungen weiterentwickelt und aus manchen Visionen entstanden nach und nach ganz konkrete Projekte.
Vieles davon prägt Bitzen und seinen Ortsteil Dünebusch bis heute: das Jugendcamp, die allseits bekannten bunten Bänke, die offenen Gärten und auch das Dorfcafé. Selbst der Bürger- und Nachbarschaftsverein entwickelte sich aus einem der damaligen Arbeitskreise. So wurde aus vielen Gedanken darüber, wie das Leben auf dem Berg gestaltet werden könnte, Stück für Stück etwas Bleibendes.
Eine dieser Visionen war ein Dorfcafé. Jutta Bewer und Ursula Rötzel machten daraus Wirklichkeit. Der Bergtreff war zu dieser Zeit noch weitgehend leer, und vieles musste erst zusammengetragen werden: Geschirr, Besteck, Zubehör für Kuchen und Torten und zahlreiche weitere Dinge. Vieles wurde gespendet oder günstig beschafft. Als sich später der Schützenverein in Wingendorf auflöste, konnte weiteres Porzellan übernommen werden – und ein Teil davon wird noch heute genutzt.
So entstand Stück für Stück und mit einfachen Mitteln ein Ort, an dem inzwischen seit 15 Jahren Menschen zusammenkommen. Von Anfang an wurde gebacken, geplant, vorbereitet und aufgeräumt – ehrenamtlich. Bis zur Corona-Pandemie öffnete das Dorfcafé einmal pro Woche, heute trifft man sich zweimal im Monat.
Gedacht war das Angebot dabei nie ausschließlich für ältere Menschen. Das Dorfcafé steht allen offen. Gerade für ältere Bürgerinnen und Bürger, deren Mobilität mit der Zeit eingeschränkter wird, hat sich der regelmäßige Treffpunkt jedoch zu einem besonders wertvollen Stück Gemeinschaft entwickelt. Hier geht es um mehr als Kaffee und Kuchen: Es geht darum, bekannte Gesichter zu sehen, miteinander zu erzählen und Teil des Dorflebens zu bleiben.
Wie sehr das Angebot auch über die Ortsgrenzen hinaus geschätzt wird, zeigte beim Jubiläum Helga Krüger aus Kaltau. Die 90-Jährige besucht verschiedene Caféangebote in der Umgebung und brachte ihre persönliche Einschätzung auf den Punkt: Nach Dünebusch komme sie am liebsten – hier sei für sie das schönste Dorfcafé.
Wie viel Leben in 15 Jahren Dorfcafé steckt, zeigte eine Fotowand im Treppenhaus des Bergtreffs. Bilder vergangener Nachmittage ließen viele bekannte Gesichter, gemeinsame Feiern und kleine Augenblicke wieder lebendig werden. Es wurde geschaut, erzählt, erinnert und über das ein oder andere Foto geschmunzelt. So wurde beim Jubiläum ganz nebenbei sichtbar, was sich nur schwer in Zahlen messen lässt: wie viele Begegnungen, Gespräche und Erinnerungen in diesen 15 Jahren entstanden sind.
BNV-Vorsitzender Frank Stiebert blickte deshalb nicht nur zurück, sondern auch nach vorne. Wer hätte bei der ersten Einladung gedacht, dass aus der damaligen Vision ein Projekt werden würde, das 15 Jahre später noch immer Menschen zusammenbringt?
Aus einer Vision wurde so ein fester Treffpunkt auf dem Berg – geschaffen und über viele Jahre getragen von Menschen, die ihre Zeit, ihre Ideen und ihr Engagement für die Gemeinschaft einsetzen. Dass das Dorfcafé auch nach 15 Jahren noch regelmäßig seine Türen öffnet, ist deshalb ein guter Grund zum Feiern.
Wer es selbst einmal kennenlernen möchte, ist herzlich willkommen: Das Dorfcafé findet alle zwei Wochen dienstags im Bergtreff statt. Und vielleicht entsteht bei dem einen oder der anderen aus einem ersten Besuch irgendwann sogar die Lust, selbst ein Stück dieser Geschichte mitzugestalten.

Text: Lara Kapschak-Weigel

 

Die Besucher der Jubiläumsfeier
Dieter Kamin (links) erinnerte an die Anfänge des Dorfcafés, während Ortsbürgermeister Ralph Hörster zum 15-jährigen Jubiläum im Namen der Ortsgemeinde Bitzen gratulierte.
Foto: Frank Burmeister

Das Kuchenbuffet der Jubiläumsfeier
Mit viel Liebe selbst gebacken: Zum Jubiläum wartete eine große Auswahl an Torten und Kuchen auf die Gäste.
Foto: Ursula Rötzel

Die Besucher der Jubiläumsfeier
Beim Jubiläum war der Bergtreff gut gefüllt: Seit 15 Jahren bringt das Dorfcafé Menschen bei Kaffee, Kuchen und Gesprächen zusammen.
Foto: Sigrid Vollstedt

2026/10/09 – Aus der Gemeinde

Kanal- und Straßenbau K61 in Bitzen, Aktualisierung 09.10.2026

Wie geplant konnte der Deckeneinbau in der Hauptstraße in Bitzen am Donnerstag abgeschlossen werden. Zurzeit werden die Nebenflächen in den Gehwegen und privaten Grundstücken für die abschließenden Arbeiten vorbereitet. Der Verkehr durch die Hauptstraße sowie den Mömelshof wird planmäßig wieder freigegeben. In der zweiten Oktoberwoche wird dann der Kanal des Fichtenweges zwischen Hauptstraße und Eichenweg in Angriff genommen. Der Fichtenweg wird zu diesem Zweck in diesem Abschnitt voll gesperrt. Die Anlieger werden gebeten, über den Birkenweg ein- und auszufahren.

 

Bild der fertigen Hauptstraße

2026/08/26 – Erstes Bitzener Grillseminar

Rückblick aus der Pespektive des Spülteams 

Die drei Frauen vom Spülteam hatten eigentlich eine Nebenrolle beim ersten Bitzener Grillseminar.
Zunächst hatten sie noch nicht viel zu tun. Von der Seite aus konnten sie hören, wie der Grillmeister, ein gelernter Koch, die 22 Teilnehmer in Gruppen einteilte und sie mit dem Waschen und Schnippeln von Kräutern und Gemüse und dem Vorbereiten von Fleisch beschäftigte. Dazu gab er wertvolle Hinweise, wie Gemüse oder Fleisch behandelt werden sollten, damit man beim Grillen den Genuss erzielte, den man anstrebte. Das brachte sogar den erfahrenen Hausfrauen vom Spülteam noch die eine oder andere Erkenntnis.
Zum Grillen ging es nach draußen, wo unter Pavillons verschiedene Grills aufgestellt waren. Auch zu dieser Zeit hatten die Frauen noch Zeit zum Zuhören, wie z.B. man Kräuter und Gewürzmischungen vorbereitet oder wie man die verschiedenen Modelle von Grills richtig nutzt.
Als es dann draußen richtig los ging, kamen mit dem Duft von Zubereitetem auch die ersten Schüsseln und Schneidebretter, die gespült werden mussten, damit man sie draußen wieder benutzen konnte. Mit einem Backblech kam die erste Geschmacksprobe für die Frauen vom Spülteam: gebeizter Lachs mit Camembert und Feige. Die Zusammensetzung dieses Grillgerichtes lässt erahnen, dass es hier um mehr gehen würde als das Umdrehen von Würstchen oder Fleischstücken auf einem Grillrost.
So ging es weiter, benutzte Schüsseln, gusseiserne Töpfe, Messer und Pfannen wurden herein gebracht und von jedem der insgesamt 7 Gänge eine Probe für die drei.
Einzelne Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die sich Getränke aus dem Kühlschrank holten, kommentierten in kurzen Sätzen, was draußen passierte und wem was wie schmeckte. Anerkennend bemerkten sie, dass der Grillmeister zu jeder Frage aus der Teilnehmerrunde eine weiterführende Antwort hätte. Die Kommentare waren sehr vielfältig und hinterließen bei den Frauen den Eindruck, dass wohl für jeden was dabei war.
Zur Abschlussrunde saßen alle zusammen, auch das Spülteam und Männer, die im Vorherein die Veranstaltung organisiert, die Zutaten beschafft und Grills aufgebaut hatten. Es gab Schokoladenkuchen mit Pfirsichragout und Whiskeysahne. Das ging knapp noch rein in den gefüllten Bauch.
Die Stimmung war gut. Man fragte nach einer Fortsetzung.
Allerdings würden sicherlich am nächsten Tag zuhause ein paar Mahlzeiten eingespart werden.

 

Der Grillkurs vor dem Bergtreff.

 

Die fleißigen Kursteilnehmer

2026/06/25 – Ein Fest für die ganze Dorfgemeinschaft

Kita Tausendfüßler feiert 50 Jahre

Die Kita Tausendfüßler in Bitzen feierte am Sonntag, 21. Juni 2026, ein besonderes Doppeljubiläum: 50 Jahre Kita-Geschichte und zehn Jahre Förderverein. Viele Familien, ehemalige Kita-Kinder, Wegbegleiter und Gäste aus Bitzen, Forst und der Umgebung kamen zusammen, um gemeinsam zu feiern, Erinnerungen auszutauschen und einen abwechslungsreichen Tag zu erleben.

Die kommunale Kita wurde 1976 erbaut und gehört zu den sieben Kindertagesstätten der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg). Ihr Einzugsbereich umfasst Bitzen mit Dünebusch, Forst mit Hof Holpe, Neuhöfchen, Kaltau, Seifen und Dellingen.

Den offiziellen Teil eröffneten Kita-Leiterin Regina Just und Giovanna Fröhling als erste Vorsitzende des Fördervereins. Anschließend gehörte die Bühne zunächst den Kindern selbst. Mit mehreren Liedern begrüßten sie die Gäste. Bunte Socken und Fühler machten die Mädchen und Jungen dabei selbst zu kleinen Tausendfüßlern und sorgten für einen farbenfrohen Auftakt.

Für die Verbandsgemeinde Hamm (Sieg) gratulierte Verbandsbürgermeister Dietmar Henrich, der gemeinsam mit Nico Langenbach vor Ort war. Henrich erinnerte an die bisherigen Leitungen Dagmar Weller, Ellen Kapschak, Christine Lisku und Regina Just. Zudem stellte er Anna Schulz als künftige Leiterin der Einrichtung vor. Besonders hob er die enge Verwurzelung der Kita in den Ortsgemeinden hervor und betonte deren Bedeutung für Kinder und Familien.

Persönliche Erinnerungen teilte Ralph Hörster, Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Bitzen. Er blickte auf seine eigene Kindergartenzeit zurück, als es noch eine grüne und eine orangene Gruppe gab und Frau Dagmar Weller sowie Frau Gabriele Sevenich die Kinder betreuten. Gemeinsam mit Marc Schwenzfeger, Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Forst, überreichte er der Kita Jutesäcke zum Sackhüpfen.

Auch Marc Schwenzfeger gratulierte und erinnerte an gemeinsame Projekte mit der Ortsgemeinde Forst, darunter das Schmücken des Weihnachtsbaums und die St.-Martins-Feiern an der Grillhütte.

Nicht nur die Kita, sondern auch der Förderverein hatte Grund zum Feiern. Seit zehn Jahren unterstützt er die Einrichtung bei Projekten, Anschaffungen und besonderen Aktionen. Zum Vorstand gehören Giovanna Fröhling, Melissa Hess, Nicole Winkler und Jennifer Del Vecchio. Passend zum Jubiläum überreichte der Förderverein der Kita eine neue Spielhöhle zum Klettern, Verstecken und Entdecken.

Ein besonderer Moment galt Ellen Kapschak. Die ehemalige Leiterin feierte ausgerechnet am Jubiläumstag Geburtstag. Regina Just dankte ihr für ihr langjähriges Engagement und überreichte einen Blumenstrauß. Später wurde sie von den „Bunten Tönen“ aus Bitzen/Dünebusch zusätzlich mit einem Geburtstagslied überrascht.

Mit den Worten, dass nun die Kinder zu ihrem Recht kommen sollten, leitete Regina Just anschließend in den Nachmittag über. Jedes Kind erhielt eine kleine Raupe, die an den verschiedenen Spielstationen nach und nach zu einem Tausendfüßler werden konnte. Für jede erfolgreich absolvierte Aufgabe gab es einen weiteren „Fuß“, sodass die Kinder spielerisch das gesamte Gelände erkundeten.

Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, die Kita zu besichtigen. Die geöffneten Gruppenräume boten Einblicke in die Entwicklung der Einrichtung. Besonders die Cafeteria mit ihrer großen Fensterfront und dem weiten Blick über Bitzen und die dahinterliegenden Wälder fand viel Beachtung.

Auch das Programm rund um das Jubiläum ließ keine Wünsche offen. Die „Fidelen Küken“ der KG Pracht, die Tanzeselchen und die Minis der KG Wissen sorgten mit ihren Auftritten für Begeisterung. Hinzu kamen Hüpfburg, Kinderschminken, Ballonkunst, Eis, Popcorn, Currywurst, Pommes, Crêpes, kühle Getränke und eine Tombola mit vielen attraktiven Preisen. Dank zahlreicher Sponsoren war diese besonders gut ausgestattet.

Großen Zuspruch fand zudem das Kita-Kino. Dort lief eine rund 40-minütige Diashow mit Bildern aus allen Jahrgängen der Einrichtung. Viele Besucher entdeckten sich selbst, ehemalige Wegbegleiter oder bekannte Gesichter aus vergangenen Jahrzehnten wieder. Im Laufe des Nachmittags gratulierten auch die anderen Kindertagesstätten der Verbandsgemeinde und überreichten ein Buch als Geschenk.

Zum Abschluss ging es beim Schubkarrenrennen sprichwörtlich um die Wurst. Eltern traten gemeinsam mit ihren Kindern gegeneinander an. Für viele Schmunzler sorgte dabei der Zuruf eines Mädchens an ihren Vater: „Papa, nicht so schnell!“ Ein Satz, der vielleicht besser als alles andere zeigte, worum es an diesem Tag ging: gemeinsame Erlebnisse, Freude und Zeit miteinander.

Die liebevolle Vorbereitung war während des gesamten Tages spürbar. Ob bei den Spielstationen, dem Bühnenprogramm, dem Kita-Kino oder dem kulinarischen Angebot – überall wurde deutlich, wie viele Gedanken und wie viel Engagement in die Planung geflossen waren. Das Zusammenspiel von Kita-Team, Förderverein, Elternbeirat, engagierten Eltern und Sponsoren machte das Jubiläum zu einem Fest, das den Gästen noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.

 

Impressionen von der Jubiläumsfeier 1
Mit bunten Socken und Fühlern griffen die Kita-Kinder den Namen ihrer Einrichtung auf und eröffneten das Jubiläumsfest.

Impressionen von der Jubiläumsfeier 4
Auf dem Festplatz sorgten Tanzgruppen, Spielangebote und zahlreiche Gäste für eine fröhliche Jubiläumsatmosphäre.

Impressionen von der Jubiläumsfeier 8
Beim Schubkarrenrennen ging es zum Abschluss sprichwörtlich um die Wurst. Eltern und Kinder hatten dabei sichtlich Spaß.

Impressionen von der Jubiläumsfeier 5
Zum Außengelände der Kita gehört auch ein Waldstück, das beim Jubiläumsfest in die Spielstationen eingebunden wurde.